Nachts im Feuer (2005)

Nachts im Feuer (2005)

Beitragvon Crimson » 12. Sep 2010, 01:50

"Nachts im Feuer" ist eine Geschichte, die schon oft ihren Titel geändert hat. Die Schwierigkeit, für diesen Text eine Überschrift zu finden, liegt daran, dass in ihm weniger ein konkreter Inhalt verhandelt wird, sondern eher das erste richtige Schreibexperiment, dass ich schrieb. Der Text handelt von der Erzählerstimme und dessen Einfluss auf die erzählte Welt. Gleichzeitig sorgte eine gehörige Dosis Wein für einen immer ausschweifenderen Stil, gerade zum Ende der Erzählung hin. Viel Spaß beim Lesen.




Benutzeravatar
Crimson
 
Beiträge: 626
Registriert: 07.2010
Highscores: 3
Geschlecht: männlich

Textversion - Nachts im Feuer (2005)

Beitragvon Crimson » 12. Sep 2010, 01:55

Zur Auswahl gibt es von mir nun jeden Text auch noch als reine Textvariante.

Nachts im Feuer

Sie laufen eine Straße entlang und ich folge Ihnen dabei.
Welches Bild haben sie nun im Kopf, werter Leser? Ein unheilvolles, ein romantisches, ein spannendes? Spinnen wir noch ein wenig weiter: Sie laufen eine dunkle Straße entlang, nur beleuchtet von orangen Straßenlaternen und ich folge Ihnen mit nicht mehr als einem Meter Abstand auf Schritt und Tritt.
Und nun? Unheilvoll? Wer weiß, aber Sie würden wohl rennen, wenn ich so nah hinter Ihnen wäre und etwas Böses im Sinn hätte. Romantisch? Vielleicht, aber Ich würde wohl eher mit Ihnen Arm in Arm laufen, wenn es so gemeint sein sollte. Spannend? Wohl am ehesten, einfach aus dem Grunde, dass sie viel zu wenig Informationen haben. Also auf ein Neues: Sie laufen eine dunkle Straße entlang, nur beleuchtet von orangen Straßenlaternen. Es ist eine heiße Julinacht und kleine Dampfwolken steigen vom Asphalt auf, während der Sommerregen der vorigen Stunde gemächlich verdampft. Ich folge Ihnen mit nicht mehr als einem Meter Abstand auf Schritt und Tritt, beobachte Ihre Gangart, Ihren Stil, Ihre kleinen Eigenheiten, Ihre Gesichtszüge.
Doch romantisch? Mag sein, aber Sie sind sich noch nicht ganz sicher, Sie wissen ja noch nicht mal, ob ich ein Mann oder eine Frau bin. Also schnell weiter: Sie laufen eine dunkle Straße entlang, nur beleuchtet von orangen Straßenlaternen. Es ist eine heiße Julinacht und kleine Dampfwolken steigen vom Asphalt auf, während der Sommerregen der vorigen Stunde gemächlich verdampft. Die Morgensonne wird schon bald über den Häusern im Osten aufsteigen und den Schlaf aus der kleinen Stadt schütteln, durch die Sie sich gerade bewegen. Ich folge Ihnen mit nicht mehr als einem Meter Abstand auf Schritt und Tritt, beobachte Ihre Gangart, Ihren Stil, Ihre kleinen Eigenheiten, Ihre Gesichtszüge. Ich mache dass, weil Sie meine Erfindung sind, weil Sie nur existieren, weil ich über Sie schreibe, ich Sie dadurch leben lasse, dass ich Beschreibung über Beschreibung von Ihnen aneinanderreihe. Ich bin Ihr Autor und Sie sind mein Akteur.
Oh Schreck, was denn nun? Romantik? Keine Spur, mehr ein Egotrip eines Größenwahnsinnigen. Aber ich bitte Sie, geben sie mir noch eine Chance, Ihre Geschichte wird auch gleich beginnen: Sie laufen eine dunkle Straße entlang, nur beleuchtet von orangen Straßenlaternen. Es ist eine heiße Julinacht und kleine Dampfwolken steigen vom Asphalt auf, während der Sommerregen der vorigen Stunde gemächlich verdampft. Die Morgensonne wird schon bald über den Häusern im Osten aufsteigen und den Schlaf aus der kleinen Stadt schütteln, durch die Sie sich gerade bewegen. Sie haben kein wirkliches Ziel, Sie schlendern einfach, sind schlaflos und ein Gefühl trieb Sie nach draußen in die Nacht.
Ich folge Ihnen mit nicht mehr als einem Meter Abstand auf Schritt und Tritt, beobachte Ihre Gangart, Ihren Stil, Ihre kleinen Eigenheiten, Ihre Gesichtszüge. Ich mache dass, weil Sie meine Erfindung sind, weil Sie nur existieren, weil ich über Sie schreibe, ich Sie dadurch leben lasse, dass ich Beschreibung über Beschreibung von Ihnen aneinanderreihe. Ich bin Ihr Autor und Sie sind mein Akteur. Insofern Sie nur existieren und über Sich lesen können, sofern ich mir Gedanken über Sie mache, ist es eigentlich nur logisch, dass ich Ihnen ständig folgen muss, eigentlich ist der einzige Fehler, dass ich hinter Ihnen laufe und nicht vor Ihnen, denn ich bin Ihnen immer einen Schritt vor raus.

Nun die folgende Situation: Sie laufen immer noch, drehen sich vielleicht ab und an um, denken, dass jemand direkt hinter Ihnen steht, und sie kommen an eine leere Kreuzung mit gelb blinkenden Ampeln und spiegelhaft schimmerndem Asphalt. „Leer“ ist allerdings das falsche Wort, höchstens verkehrsleer, denn auf der Mitte der Straße sehen sie im Theaterlicht der Laternen einen Hund stehen, die Schnauze auf dem Boden, schnüffelnd, unsicher mit dem Schwanz wedelnd. Sie denken jetzt vielleicht, dieser dunkel gefleckte Mischling wird in Ihrer Geschichte eine Rolle spielen, doch der einzige, der das sicher weiß, bin immer noch Ich. Wollen Sie auf den Hund zugehen? Ich weiß nicht, ob Sie Hunde mögen, vielleicht haben Sie ja sogar Angst vor ihnen. Ich denke, nun ist genau der richtige Moment gekommen, diese Angst abzubauen, denn ich lasse sie langsam auf den Hund zugehen, mit einer schüchtern ausgestreckten Hand, so dass man kaum noch erkennen kann, wer hier die schüchternere Gestalt ist. Vielleicht sollten Sie Angst haben, dass er Sie beißen könnte, vielleicht sollten Sie sich aber auch darauf freuen, gleich von ihm die entgegen gestreckte Hand geleckt zu bekommen.
Der Hund sieht scheu auf, dass heißt wohl, dass Sie nicht mit einem Biss rechnen müssen, er kommt sogar langsam näher getapst, Pfote um Pfote. Sie entscheiden Sich, langsam in die Hocke zu gehen, um das Tier näher an sich heran zu locken. Noch ungefähr drei Schritte, dann ist er bei Ihnen, ich stehe daneben und beobachte die Szene, Ihnen kommen Zweifel, wie allwissend ich wohl sein mag.
Ein kräftiger Windstoss fährt uns beiden in den Rücken, ich gehe unwillkürlich vor, sie fallen vornüber auf die Knie. Innerhalb eines Augenblicks ist der Hund auf und davon, verschwindet in die Straße links von uns, in die Dunkelheit, dass letzte was wir von ihm hören, sind seine Krallen auf der Straße. Haben Sie ihn verscheucht, oder war ich das? Es hat keinen Sinn, sich nun gegenseitig die Schuld zuzuschieben, der Hund schien eben nur ein Protagonist in Ihrer Geschichte gewesen zu sein – oder in meiner, ganz wie Sie wollen.
Sie gehen geradeaus weiter, irgendetwas sagt Ihnen, dass der Hauptteil Ihrer Geschichte auf ebendieser Straße liegen wird. Ein leichter Nieselregen kommt auf, wenn Sie mich jetzt ansehen würden, sähen sie bereits meine Kapuze ins Gesicht gezogen. Sie schauen aber nicht hoch, halten Ihren Blick stattdessen auf den Mittelstreifen der Straße gerichtet und folgen diesem, die Tropfen rieseln warm in Ihren Nacken.

Traurige Roadstory, höre ich Sie sagen? Ein wenig mehr Ernst bei der Sache bitte, hier kommt ja schon Ihre Handlung: Sie sehen einen flackernden Widerschein hinter der leichten Biegung, die Ihre Straße macht (ja, ihre Straße, denn ich schreibe Sie ja nur für Sie - vielleicht noch für den Hund). Sie riechen etwas Rußiges, das durch den Wind treibt. Fast schon leicht vorwurfsvoll wollen Sie nun einen Blick auf mich richten, doch ich habe es vorgezogen, wieder ganz in Ihrem Rücken zu bleiben, abwartend und beobachtend. Sie gehen unsicheren Schrittes, Sie trauen mir noch nicht ganz, nicht nach der gemeinen Sache mit dem Hund. Der Regen wird jetzt stärker, Sie sind schon nahe genug an der Brandstelle, dass sie das Zischen hören können, mit dem die einzelnen Tropfen auf den Flammen verglühen. So fassen Sie sich doch endlich ein Herz und tun sie die letzten Schritte, ich gebe Ihnen zur Hilfe auch noch einen weiteren Windstoß in den Rücken mit auf den Weg.
Durch den kleinen Schub sind Sie doch noch angekommen, Sie stehen jetzt vor der nächsten Kreuzung und beobachten das Spiel, das sich in ihrer Mitte tut. Wieder zucken über Ihnen die gelben Ampeln ihre Botschaft in die Nacht, wieder glänzt die Straße, diesmal allerdings vom Widerschein des Feuers. Sie stehen da und sehen auf einen Scheiterhaufen, oder ein Freudenfeuer, oder ein Signallicht, Sie wissen es nicht und auch von mir bekommen Sie keine Antwort. Sie sehen brennende Holzscheite, in Farbtönen von Neongelb bis Dunkelrot und versuchen einfach zu verstehen, wie sie auf einer Kreuzung stehen können, auf der es brennt, ohne jemanden in Ihrer Nähe zu sehen. Doch, sehen Sie nur, einer ist ja da, direkt neben dem Feuer. Es ist der Hund von vorhin, mache ich Sie glauben, er ist vor Ihnen zum Feuer gekommen und schläft jetzt. Sie bleiben stehen und beobachten die Szene weiterhin, Sie trauen Ihren Augen und meinem Verstand nicht mehr, vielleicht zu recht. Mit jedem Augenblick erkennen sie mehr Details, jetzt glauben Sie zu sehen, dass nicht nur Scheite dort im Feuer schwellen, sondern auch unendliche Massen an Papier, so viel, dass noch nicht einmal alles brennt, nur die obersten Blätter verbrennen Schicht um Schicht zu Asche. Sie sehen deutlich, wie jedes einzelne Blatt von den Flammen gestreift wird, wie das Feuer dann die Ränder erfasst, sie einsinken, sie erst rot, dann schwarz und dann weiß färbt und schließlich als Rußregen in den Himmel schießen lässt. Weiterhin sehen Sie jetzt, dass jedes Papier beschrieben ist, Sie sehen dicht bedruckte Seiten, große Überschriften, Sie sehen Bilder, sehen Cover, sehen Gestalten, sehen Sprachen, Lieder, Noten, Rezepte, sehen Funken tanzen, sehen Farben fließen, alles in einen einzigen großen Guss, zusammen mit den Briefen, mit den Testamenten, Siegeln, Dokumenten, Schätzen, Gedichten, Sonetten, Gesängen, Symphonien und alles zusammen geht in Asche auf vor Ihren Augen und denen des Hundes, der jetzt auch wach ist und bellt, doch Sie sehen Ihn nur durch diese Wand aus Eindrücken, die sich zusammen zu einem Kunstwerk vereinen, das den Teer unter Ihren Füßen zu schmelzen droht.
Diese allumfassende Wärme um Sie herum schließt Sie ein, sie schließen dazu Ihre Augen, ich schließe mich aus Ihrem Gefühl aus und lasse Sie ganz machen, will nur noch dazu sagen, dass sie auch mit geschlossenen Augen pure Kunst sehen, einen schwarzen Seidenteppich, auf dem sich rot-gelbe Drachen stürzen, orange Rosen im Zeitraffer erblühen und ganze Sterne implodieren. Genießen Sie das Gefühl, denn Sie wissen nicht, wie lange es noch andauern wird, noch wissen Sie, ob ich es weiß.
In diesem ganzen Rausch aus Farben, Formen und Fantasien sind Sie mit mindestens einem Gedanken bei mir, Sie überlegen sich, wie ich zu Ihnen stehe, ob ich sie wohl mag .
Sie beginnen sich zu drehen, im Kreis und in der Wärme des Feuers, Sie wollen ihre Gefühle in Bewegung verwandeln, auch wenn sie dazu jetzt fliegen oder schwimmen müssten. Sie bedauern es, dass sie als Mensch eben dieses krude Geschöpf ohne jede Anmut sind, weshalb Sie jetzt nicht ausdrücken können, was sie fühlen. Ihr Geist erschafft für sie einen Vogel, einen Phoenix, denn was anderes als einen Feuervogel sollte man um diese Fontäne aus Licht und Flammen kreisen lassen. Sie sehen durch seine Augen, sehen das Feuer und sich selbst, klein daneben stehend und tanzend, mit jeder Ihrer Bewegungen wendet sich auch ihre Kreatur in filigranen Bahnen durch die warme Nachtluft, rauf und wieder runter, in Spiralen dem schwarzen Meer des Bodens entgegen, kurz vor dem Fall die Richtung wechselnd, an einer Gruppe Bäume vorbei und diese mit seinem Schweif entzündend. Als aus den Bäumen kleine Flammen und Funken springen, um mit Ihnen um das Feuer zu tanzen, spüren sie ein Gefühl nahen.

Um auf ihre Frage zurückzukommen, werter Leser, ich mag Sie, ich verehre Sie sogar, sonst hätte ich Sie nicht als Akteur erfunden. Deshalb gebe ich Ihnen jetzt eine knappe Warnung: Sie werden Schmerzen spüren, in eben der Hand, die sie vorhin dem Hund zum schnuppern hinstrecken wollten.
Auf dem Höhepunkt ihres Aufgehens in der Kunst unterbricht Sie auf einmal die Wirklichkeit, sie spüren, wie sich etwas scharf in Ihre Hand bohrt und gleichzeitig Ihren ganzen Körper herumreißt, weg von der Wärme, weg von dem Gefühl. Sie wollen schreien, aber können es nicht, Ihre Kehle ist ausgetrocknet, als hätten sie seit Wochen keinen Ton mehr gesagt. Sie öffnen Ihre Augen und sehen den Hund an Ihrer Hand, jetzt hat er Sie doch noch gebissen, was ist das bloß für ein Hund und was bin ich bloß für ein Mensch, dass ich Ihnen dies jetzt antue? Dann sehen Sie an sich herunter und stellen fest, dass Ihre Hosenbeine brennen, schon bis zu den Knien und plötzlich schlägt für Sie die Wärme in Schmerz um und Sie fallen auf den Boden, wälzen sich, wie Sie es in den Filmen gesehen haben und während sie sich drehen und die Welt so mit Ihnen, sehen Sie das Freudenfeuer, das doch ein Scheiterhaufen ist, unmittelbar neben Ihnen, seine sengende Hitze ausstrahlen und den Hund neben sich bellen und geifern und Sie schlagen nun bei Ihrer letzten Rolle mit dem Kopf gegen eine der Ampeln und liegen still, weil auf einmal kein Schmerz mehr da ist.
Langsam sehen Sie an sich herunter und sehen nur sich und nichts, was brennt, auch auf der Kreuzung nicht und auch schon gar keinen Hund. Sie liegen auf einer nächtigen Straße, mit gelb blinkenden Ampeln und sind allein und scheinen alles nur geträumt zu haben.
Sie oder ich, werter Leser? Ich trete aus dem Schatten der Laterne heraus und helfe Ihnen auf.


Benutzeravatar
Crimson
 
Beiträge: 626
Registriert: 07.2010
Highscores: 3
Geschlecht: männlich

Re: Nachts im Feuer (2005)

Beitragvon börnie » 12. Sep 2010, 09:54

Habe deinen Text sehr gern gelesen.
Nicht weil er keine Längen oder Unstimmigkeiten hätte. Er holpert meiner meiner Meinung sogar ein bisschen und ist in Teilen "schwabbelig".
Aber weil die Rahmenhandlung so originell ist- (Autor, der seinen eigenen Leser, der sein eigener Protag ist, durch die Nacht stalkt) und die Ereignisse so merkwürdig erstaunlich und widersinnig dabei, dass man den Kopf schütteln möchte über diesen Crimson-hat mich das nicht im mindestens gestört.
Unvorhersehbarkeit ist für mich beim Lesen immer das größte Plus, vor allem wenn sie sich mit Skurrilität paart. ;)
Benutzeravatar
börnie
 
Beiträge: 1297
Registriert: 08.2010
Geschlecht: weiblich

Re: Nachts im Feuer (2005)

Beitragvon Lies » 12. Sep 2010, 13:03

Raffen, raffen, möchte man ausrufen, denn zum Schluss hat sich der Autor in seine eigene Szenerie verliebt und kann sie nicht mehr aufgeben.

Aber...das Ganze ist skurril und spannend geichzeitig, die Idee hinreissend, auch wenn ich darauf tippen könnte, dass sich die erfundene Gestalt irgendwann wütend umdrehen und dem Autor die Fresse polieren möchten.

Aber sie wird ja nicht eigenständig reagieren dürfen, es gibt da immer den Lenker und Gestalter und er bestimmt, ob sie große Schritte machen darf oder in eine Kunstszene geführt wird, ohne wirklich Einfluss darauf zu haben, ob sie damit etwas anfangen kann oder nicht.

Und dann kommt der Leser.

Ach herrjeh, der steigt jetzt durch diese Szenerie wie durch einen Irrgarten und wünscht sich zuweilen eine Wegkennzeichnung zum Ausgang.

Das alles ist für mich dieser Text und erhält daher die Note: absolut bemerkenswert.

Lies
Benutzeravatar
Lies
 
Beiträge: 2116
Registriert: 07.2010
Geschlecht: weiblich

Re: Nachts im Feuer (2005)

Beitragvon Tinka » 28. Apr 2011, 16:44

ist das absicht, dass der leser und der protag die gleiche person sind? wenn nicht, dass gibts da verwirrungen. obwohl, eigentlich ist es auch spannend, wenn es absicht ist *überleg*

hmm, ich sehe schon, ich konnte mich nicht richtig auf den text konzentrieren, zu viel sprache über zu wenig handlung. ich mag diese erweiterten wiederholungen, aber wenn die zu lang sind, bzw zu wenig dazwischen passiert, fange ich an querzulesen - das ist mir hier auch passiert.

schade, denn die idee ist super, der ton trifft es auch richtig gut. in diesem sinne: weniger essay, mehr geschichte! *skandierunddiefaustschwing*
Tinka
 
Highscores: 2


Zurück zu "Dennis Fassing"

 

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste

cron