Uschtrin bietet an

Hier darf alles rein ...

Rico Beutlich - Kevin Lucas wird Chef

Beitragvon Jacob Nomus » 3. Mär 2011, 01:25

Anbei einer der gelungendsten Schlecht-Texte, die ich kenne. Auch die Performance des Vorlesenden ist beachtlich.

www.youtube.com Video From : www.youtube.com


Anbei der Grund für den Text: Bezahl-Verlage: Die schönste Seite des Schwachsinns

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Re: Uschtrin bietet an

Beitragvon Crimson » 3. Mär 2011, 03:16

Herrlicher Schwachsinn. Sollte vielen Leuten die Augen öffnen über Druckkostenzuschussverläge.

Ich habe zu dem Thema vielleicht auch etwas beizusteuern. Als Geschenk für einen Freund habe ich mal eine Imitatio Wolfgang Holbeins angefertigt. Meine Prämissen waren, noch übertriebener, noch wiederholender und noch unlogischer als der Autor selbst zu schreiben. Das kam dabei heraus:

Der metallene Todesalb

Blume hechtete über den nächtlichen Marktplatz, der in seiner Mitternächtlichkeit vom Mond wie mit fahlen Farben übermalt war. Doch ihm folgte eine Dunkelheit, die von keiner Nacht, die jemals über diese Welt hereingebrochen war, erzeugt werden könnte.
Sein linkes Bein war bis unter den Knochen zerhackt, er konnte kaum noch laufen. Nur der unerschütterliche Gedanken an sein mitleidiges Leben hielt ihn aufrecht und Blume klammerte sich mit aller Macht an ihn. Er war jetzt halb über den offenen Platz hinüber, eine kontinuierliche Blutspur hinterlassend, die von den fahlen Mondlicht von einem natürlichen Rot in ein Schwarz verwandelt wurde, das direkt aus der Hölle geboren schien. Blume wusste, dass er nicht ewig würde weiter fliehen können. Doch gleichzeitig wusste er auch, dass sein Drang zum Leben so groß war, dass er ewig würde weiter fliehen können, sollte er es denn müssen.

Hinter ihm kreischte die Bestie mit ihrer rasenden Rasselstimme und Blume jagte es elektrisch knisternde Schauer den Rücken herab. In den Überresten seines blutigen Beines schrien die zerfetzten Muskeln ohnmächtig ob der zusätzlichen Schmerzen auf, die das Brüllen des Monsters verursachte. Der Alb hielt sich immer knapp außerhalb von Blumes Blickfeld. Egal wie weit er den Kopf nach hinten drehte, immer konnte er nur an der Peripherie seines Sichtwinkels einen dunkelsilbern schimmernden Leib ausmachen, der mit der Dunkelheit zu verschmelzen schien. Doch Blume merkte schnell, dass es ein Fehler war, sich auf einer stolpernden Flucht ständig nach seinem Verfolger umzudrehen. Sein zerschredderter Fußstumpf blieb an einem der ungleichmäßig gesetzten Kopfsteinpflastersteine hängen und Blume fiel vornüber. In einem Schutzreflex riss er im letzten Bruchteil der letzten Sekunde die Arme nach oben und fing den Sturz mit seinen Händen ab. Das scharfkantige Kopfsteinpflaster schnitt ihm die Hände bis zu den Knochen auf, derart schnell und hart war Blume nach vorne gefallen. Besinnungslos vor Schmerzen vernahm er doch noch klar und deutlich, dass die alptraumhafte Kreatur hinter ihm zu Lachen schien. Dieses Lachen war derart dämonisch, dass es in Blumes gepeinigtem Körper eine brüllende Agonie des Schmerzes auslöste, die ihm endgültig jeden seiner Sinne beraubte.

Blume riss sich hoch, immer noch nicht gewillt, sein Leben auf diesem vollkommen leeren Innenstadtplatz zu beenden. Nicht hier, nicht heute. Er musste um die sechs Liter Blut verloren haben, die sich jetzt in schwarzen, metallisch riechenden Pfützen um ihn herum sammelte. Ohne Sinne sah er sich um und erkannte, dass sämtliche Straßenlaternen ausgefallen waren. Oder vielleicht waren seine Sinne auch nur wirklich derart geraubt, dass er das Licht nicht mehr wahrnehmen konnte. Mit seinem blutenden Beinstumpf und seinen zerklüfteten Händen rannte Blume weiter. In seine Nase stieg der Geruch von Kupfer, so als würde ihm jemand alte Münzen direkt in die Nasenlöcher hinein schieben. Blume wusste, dass dies der Geruch des metallenen Todesalbs war, der die ganze Zeit nur mit ihm spielte. Er konnte so nah an ihn heran, wie er wollte und er konnte so fern bleiben, wie er mochte, er würde ihn niemals verlieren.

Blume resignierte, doch rannte weiter. Immer noch haderte er mit seinem Schicksal, wollte die Wahrheit nicht akzeptieren, wollte glauben, dass er in diesem ungleichen Kampf eine Chance haben könnte. Er musste einfach noch einmal seinen Kopf nach der schemenhaften Gestalt drehen, die im Moment links von ihm zu sein schien. Doch wieder stolperte er, behindert durch den Klumpen, der einmal sein Fuß mitsamt Bein gewesen war und fiel nach vorne. Da er noch schneller als bisher gerannt war, angetrieben durch das in apokalyptischer Agonie schreiende Adrenalin, welches durch seinen Körper pumpte, konnte er diesen Fall nicht mehr mit seinen Händen abfedern. Der Stein grub sich tief in Blumes schweissnasses und regennasses und angstnasses Gesicht und zerschnitt ihm die Wangen bis in seine Mundhöhle hinab, riss ihm ein Augenlid herunter und zerfetzte seine Haare.
Er spürte durch den alles vernichtenden Schmerz hindurch, dass er nun nicht mehr würde aufstehen können. Er sehnte sich in diesem Moment nach der metallenen Umarmung des silbern kreischenden Todesalbs, die diese schreienden Schmerzen sicherlich schnell beenden würde. Doch dann schoss wieder der unerbittliche Lebenswille durch Blumes geschundene Glieder. Er stemmte sich auf seine Handstummel und kam zitternd auf die Knie. Gerade als er aufstehen wollte, spürte er direkt hinter sich die Präsenz des Todesdämonen. Blume wusste, dass er auf ihn herab blicken würde, aus welchen Augen auch immer. Als er sich abstoßen wollte, um mit einem verzweifelten Sprint alles in eine Waagschale zu werfen, hob das Ungeheuer fast nachlässig seine eiserne Klaue und trennte Blumes Kopf zur Hälfte von seinem Rumpf ab. Er spürte nichts von dieser tödlichen Wunde, stolperte weniger Meter nach vorne und nahm wahr, dass seine Wahrnehmung völlig ausgeschaltet war. Das Blut pulsierte aus seiner offenen Halsschlagader, literweise floss es an Blumes zerfetztem Körper hinab, während er immer weiter, aus Reflex, einen Schritt vor den anderen setzte um von seinem Peiniger zu entkommen. Sein Kopf wackelte auf seinem Oberkörper, nur noch gehalten von ein paar Sehnen und Hautfetzen. Blume sah, wie seine Füße sich bewegten, er konnte den Kopf nicht mehr nach oben heben.
Der Todesalb lief wie beobachtend weiterhin hinter Blume und wartete wohl auf den passenden Moment. Als ihm das Spiel zu langweilig wurde, streckte er seine Klaue nach Blume aus und riss ihm fast zärtlich den rechten Arm vom Rumpf. Blume spürte den schreienden und brüllenden und gestikulierenden Schmerz, der in konzentrischen Wellen durch seinen Körper brandete, nicht mehr, die Nerven, die diese Agonie seinem Hirn übermitteln könnten, waren durchtrennt. Und dennoch schleppte sich der Körper, der immer noch irgendwie Blume war weiter, Schritt für Schritt, während sein Leben aus mindestens zwei Dutzend Wunden aus ihm heraus spritzte.

Blume wollte sich aus einer plötzlichen Laune heraus umdrehen, wollte seinem Peiniger ins Gesicht rufen, dass dieser ihn niemals kleinkriegen werde. Doch seine Beine versagten ihm den Dienst, in der Drehung fiel der Körper und wäre auch ein drittes Mal auf dem Boden gelandet, wenn der monströse Metallhöllenmiasmatodesalb ihn nicht festgehalten hätte. Vorsichtig richtete das Untier Blume auf, vorsichtig schob es seinen Kopf auf die Schultern, vorsichtig visierte er den Kopf an, dann holte er aus und Schlug Blumes Schädel wie einen Baseball mit seinem eigenen Arm als Schläger von den Schultern.
Während des Fluges waren Blumes Sinne bereits ausgeschaltet. Als sein Kopf ungefähr dreißig Meter weiter auf dem scharfkantigen Pflaster landete und dort wie eine reife Pampelmuse zerplatzte, sah er als letztes Bild noch seinen restlichen Körper, der gerade in sich zusammensackte.


Wer vergleichen möchte: Die Geschichte folgt inhaltlich dem ersten Kapitel von Holbeins Meisterwerk "Azrael 2".
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Re: Uschtrin bietet an

Beitragvon Lies » 3. Mär 2011, 09:26

Ach du grüne Neune.
Ich weiß zwar wer Holbein ist, habe aber noch nie etwas von ihm gelesen.

Und damit macht der Kohle??
Erstaunlich.

Auch wenn das hier wohl parodierend übertrieben sein sollte, der Urtext muss dann wohl ähnlich sein, wenn es inhaltlich passen soll.

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Re: Uschtrin bietet an

Beitragvon börnie » 3. Mär 2011, 14:52

Also, ich würd jetzt Blumes Freundin seinen Leichnam finden und aus seinem malträtiertem Bein einen Füllhalter schnitzen lassen, sie damit ihm zu Ehren die Geschichte seines Todes und die Ankündigung schrecklicher Rache aufschreiben lassen und zum Schluss den Bösen mit dem magischen Füllhalter irgendwie liquidieren. Und-das ganze dann als Fantasy Satire titulieren. 8-)

PS: Blume ist natürlich ein Elf.
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Re: Uschtrin bietet an

Beitragvon Lies » 11. Mär 2011, 21:35

(1)
http://www.uschtrin.de/pr_eaw.html
= Evangelische Allianz Winterthur: Schreibwettbewerb "Ostern 2011"
Texte zum Thema "Ostern" (unveröffentlicht); nur für SchweizerInnen;
einreichen bis zum 21. März 2011; Dotierung: 500 CHF

(2) Prädikat "biologisch wertvoll":
http://www.uschtrin.de/pr_bio.html
= Kalendergeschichten-Wettbewerb
Kalendergeschichten, Kurzgeschichten, Satiren u. a. Texte mit dem Stichwort
"Bioladen"; einreichen bis zum 15. Juni 2011; Dotierung: "Die Autorinnen
und Autoren der Siegergeschichten erhalten ein Paket mit Bio-Lebensmitteln
im Wert von rund 50 Euro sowie 5 Gratisexemplare des Kalenders."

(3)
http://www.uschtrin.de/pr_wetzlar.html
= Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar
Phantastische Literatur (Science Fiction, Fantasy, Phantastik, Utopie,
Horror, Reise- und Abenteuerliteratur, Märchen oder Sagen/Mythen;
veröffentlicht zwischen dem 1. April 2010 und dem 31. März 2011);
einreichen bis zum 31. März 2011; Dotierung: 4.000 Euro

(4)
http://www.uschtrin.de/pr_eifel.html
= Deutscher Kurzkrimi-Preis Tatort Eifel
Kurzkrimi (unveröffentlicht), Thema "Mordszauber - Verbrechen in der
märchenhaften Eifel"; einreichen bis zum 31. März 2011; Dotierung: 1.
Preis: 1.500 Euro, 2. Preis: 1.000 Euro, 3. Preis: 500 Euro
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Re: Uschtrin bietet an

Beitragvon Lies » 20. Apr 2011, 08:25

(1) für Jung und Alt:
http://www.uschtrin.de/pr_garbe.html
= Holzhäuser Heckethaler 2011
Prosatext, diesmal KEIN Thema (14-30 J. und [diesmal auch] ab 50 J.);
einreichen bis zum 31. Juli 2011; Dotierung: 1. Preis 500 Euro, 2. Preis
300 Euro und 3. Preis 200 Euro. Die Jury behält sich vor, die Aufteilung
evtl. auch anders vorzunehmen. - Gleiches gilt für den Preis "Holzhäuser
Heckethaler ab 50".

(2)
http://www.uschtrin.de/pr_dresden.html
= Dresdner Lyrikpreis 2012
Lyrik; einreichen bis zum 30. September 2011, Dotierung: 5.000 Euro
(Auch für LyrikerInnen aus der Tschechischen Republik!)

(3)
http://www.uschtrin.de/pr_kulturzone.html
= KULTURZONE-Wettbewerb
Text zum Thema "umdumpler"; einreichen bis zum 15. August 2011; Dotierung:
"tolle Preise"

+++++++++++++++++++++++

STIPENDIEN (2)

(1)
http://www.lcb.de/autoren/werkstatt/index.htm
und via http://www.uschtrin.de/stip.html
= Autorenwerkstatt Prosa 2011 (LCB)
Im Herbst 2011 richtet das LCB erneut die Autorenwerkstatt Prosa aus. Ziel
dieser Werkstatt ist es, jüngere deutschsprachige AutorInnen, die noch
keine eigenständige Buchpublikation vorgelegt haben, zu entdecken und zu
fördern. Die Treffen unter Leitung von Ursula Krechel und Thorsten Dönges
finden am 9.-11. September, 7.-9. Oktober, 4.-6. November und 9.-11.
Dezember 2011 statt. Die Teilnahme ist mit einem Stipendium in Höhe von
1.500 Euro verbunden. Eingereicht werden können Prosatexte jeder Form
(Roman, Erzählung, Novelle, Kurzprosa). Bewerben mit einer ca. 30-seitigen
Arbeitsprobe des Prosaprojekts, Lebenslauf u. Exposé bis zum 15. Juni
2011.

(2)
http://www.uschtrin.de/stip_sylt.html
= Sylt-Quelle Literaturstipendium "Inselschreiber"
Das Thema des Essays oder der Erzählung, mit dem bzw. mit der man sich
bewerben muss, lautet in diesem Jahr: "Der Traum vom Glück". Wer gewinnt,
darf acht Wochen kostenfrei in einem 2-Zimmer-Appartement auf der Insel
Sylt wohnen und erhält außerdem 2.500 Euro. Bewerben bis zum 15. Juli 2011.
- Viel Glück!
[Zur Einstimmung: http://www.youtube.com/watch?v=XbmOc2Xu0iM - netter
Walzer!]

+++++++++++++++++++++++
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Re: Uschtrin bietet an

Beitragvon Lies » 5. Mai 2011, 00:09

(1)
http://www.uschtrin.de/pr_friedenslesung.html
= 3. Friedenslesung - Wettbewerb (Berlin)
Gedichte und kurze Texte (Kurzprosa) zum Thema: "Frieden ist mehr ...";
einreichen bis zum 15. Juni 2011; Dotierung: 100 Euro je Sparte

(2) Für junge Menschen in Ba-Wü:
http://www.uschtrin.de/pr_wekenmann.html
= 8. Schreibwettbewerb für junge Menschen der Tübinger Buch- und
Kunsthandlung Wekenmann
Erzählende Prosatexte, Kurzgeschichten (unveröffentlicht) zum Thema: "Fremd
in der Heimat - zuhause in der Fremde?"; Alter: geboren zw. 1985 und 1995
(16-26 J.), Bezug: Baden-Württemberg; einreichen bis zum 31. Juli 2011,
Dotierung: Es gibt 2 Altersgruppen (16-20 J. u. 21-26 J.) und in jeder
Altersgruppe 3 Preise im Wert von 500, 300 und 200 Euro.

(3)
http://www.uschtrin.de/pr_leserunde.html
= Edition Leserunde - Wettbewerb
Unterhaltsame Kurzgeschichten zum Thema: "Wenn ich könnte, wie ich wöllte
... dann!"; einreichen bis zum 15. Juli 2011; Dotierung: 1. Preis: 50 Euro,
2. Preis: 30 Euro, 3. Preis: 20 Euro

(4)
http://www.uschtrin.de/pr_thop.html
= ThOP-Dramatiker-Wettbewerb
Drama (unveröffentlicht) zum Thema "Und wovon träumst du nachts?";
einreichen bis zum 15. September 2011; Dotierung: undotiert ("Hier haben
junge Bühnenautor_innen, die bisher noch kein Stück veröffentlicht haben,
eine Chance, mit ihren Dramen uraufgeführt zu werden. Den ersten drei
Gewinner_innen winkt die Produktion ihrer Werke an Europas größtem
Studententheater.")
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Re: Uschtrin bietet an

Beitragvon Lies » 14. Mai 2011, 01:23

(1) Ein letztes Mal hier im Newsletter:
http://www.uschtrin.de/pr_pick.html
= Der Goldene Pick
Kinder- und Jugendbuchmanuskripte (alle Genres: Fantasy, Abenteuer, Science
Fiction, Krimi etc.; unveröffentlicht); einsenden bis zum 8. Juli 2011;
Dotierung: "Der Preis ist ein Publikationsvertrag mit Chicken House
Deutschland" = undotiert
[Auch in diesem Jahr, bei der 2. Ausschreibung, gibt es wieder kein
Preisgeld - die Veranstalter, die FAZ und der Carlsen Verlag, sind nämlich
so unglaublich wunderbar, dass sie das nicht nötig haben.
Hier die Adressen von ein paar anderen, eher unbedeutenden Kinder- und
Jugendbuchverlagen wie Oetinger oder Thienemann:
http://www.avj-online.de/mitglieder/mitgliedsverlage/ ]

(2) Zur Erinnerung, es geht auch so:
http://www.uschtrin.de/pr_kibum.html
= Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Oldenburg
Kinder- u. Jugendliteratur (Erstlingswerk; unveröffentlicht/veröffentlicht;
einreichen bis zum 15. Juni 2011; Dotierung: 7.600 Euro (teilbar)

(3) Oder so:
http://www.uschtrin.de/pr_martin.html
= Hansjörg MARTIN - Kinder- und Jugendkrimipreis der Autoren
Kinder- und Jugendkriminalromane (veröffentlicht); einreichen bis zum 31.
Oktober 2011, Dotierung: 2.500 Euro

(4) Mir gefällt auch dieser hier:
http://www.uschtrin.de/pr_agrar.html
= Jugendliteraturpreis der deutschen Landwirtschaft
Kurzgeschichten zum Thema "2084 - schönes, neues Landleben"; einreichen bis
zum 30. August 2011; Dotierung: "Zur Prämierung stehen 5.000 Euro zur
Verfügung."

(5) Und dieser wäre mein Favorit ... wegen der Kugel ...
http://www.uschtrin.de/pr_glueck.html
= Hans-im-Glück-Preis
der Kreisstadt Limburg a.d. Lahn für Jugendliteratur
Romane und Erzählungen für Jugendliche (unveröffentlicht/veröffentlicht);
einreichen bis zum 31. Oktober 2011; Dotierung: 2.500 Euro sowie eine Kugel
mit 24-karätiger Blattvergoldung
Gesucht werden "Bücher/Manuskripte, die durch neue Themen und Erzählweisen
auffallen (wobei dazu ermuntert wird, zu experimentieren und Wagnisse
einzugehen)".
[... wäre da nicht das Startgeld von 10 Euro.]
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Re: Uschtrin bietet an

Beitragvon murkele » 5. Aug 2011, 21:48

WETTBEWERBE (5)

(1)
http://www.uschtrin.de/pr_menue.html
= 16. Münchner Menüwettbewerb + Federwelt-Jurypreis
Geschichten zum Thema "Endstation Sehnsucht"; einsenden bis zum 25.
September 2011; Dotierung: Publikumspreis: 1000 Euro und ein Stipendium im
Tophotel; Federwelt-Jurypreis: 250 Euro (mit Abdruck in der Federwelt)

(2)
http://www.uschtrin.de/pr_zwingenberg.html
= 1. Zwingenberger Krimiwettbewerb
Kurzkrimis (unveröffentlicht) mit Tatort in Zwingenberg; einreichen bis zum
31. August 2011; Dotierung: Sachpreise (u. Veröffentlichung in einer
Anthologie)

(3)
http://www.uschtrin.de/pr_hard.html
= 10. Harder Literaturwettbewerb
Kurzgeschichten (unveröffentlicht), Thema: "Trau keinem über 30"; einsenden
bis zum 10. Dezember 2011; Dotierung: 1. Preis: 5.000 Euro sowie zwei
Förderpreise in Höhe von je 1.000 Euro
[Gesucht werden "anspruchsvolle und unterhaltsame Geschichten aus dem
gesamten deutschsprachigen Raum".]

(4)
http://www.uschtrin.de/pr_blattl.html
= Othmar-Seidner-Jungautorenpreis 2011
Lyrik; einsenden bis zum 31. Oktober 2011; Dotierung: 100 Euro sowie eine
Medaille
["JungautorIn" hier = 17-21 Jahre]

(5) ab 18 J.:
http://www.uschtrin.de/pr_schattenzeilen.html
= Schattenzeilen-Schreibwettbewerb
erotische Geschichte (unveröffentlicht), Thema "Die fesselnde
Sommerfantasie", mit BDSM-Bezug (Alter: ab 18 J.); einsenden bis zum 31.
August 2011; Dotierung: "hochwertiges Ganzkörperfessel-Set im Wert von 109
Euro"
[Auch mit Handfessel, für alle, die eine Schreibblockade mal am eigenen
Leib erleben wollen ...
Über Schreibblockaden berichten wir ausführlich in der Dezemberausgabe der
"Federwelt".]

STIPENDIUM (1)

(1)
http://www.uschtrin.de/stip_prager.html
= Prager Literaturstipendium 2.0
Vierwöchiger Aufenthalt in Prag vom 7. November bis zum 4. Dezember 2011;
kostenfreies Wohnen sowie einmalig 1.000 Euro. Bewerben bis zum 15.
September 2011.
Aus der Ausschreibung: "Voraussetzung für das Stipendium ist die
Bereitschaft, während des Aufenthaltes ein Netz-Tagebuch zu führen, das auf
der Website des Literaturhauses Bremen veröffentlicht wird. Bewerben können
sich AutorInnen aus Deutschland, die bereits auf Veröffentlichungen
verweisen können.“
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Re: Uschtrin bietet an

Beitragvon Lies » 6. Aug 2011, 00:29

Diesmal ist ja einiges dabei, an dem man sich beteiigen könnte Claudia.

Aber ich bin zu müde, außerdem läuft noch eine Entscheiduung bei dausfo, die sich hinzieht wie Gummi. Aber immerhin bin ich noch nicht rausgeflogen, es geht jetzt um die Entscheidung unter den letzten zwölf.
Die kommen nicht zu Potte, weil sie beides gleichzeitig wollten, eine Entscheidung der Verlagsjury, wessen Geschchte bei denen veröffentlicht wird und eine Entscheidung der Forenmitglieder die daneben läuft und erbringen soll, ob beide Seiten die gleiche Geschichte als die Beste einstufen.

Blödsinn sowas, die Entscheidung der Forenmitglieder läuft anoym, niemand weiß, wer was geschrieben hat und die Verlagsjury soll sich ja vom Ergebnis nicht beeinflussen lassen.
Aber die Entscheidungsfrist wurde schon zweimal verlängert und es beginnt, mich nur noch zu langweilen.

Lies
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