Metro 2033

Metro 2033

Beitragvon Sveste » 21. Feb 2011, 22:42

Ein 700- Seiten Prügel, der sich allerdings liest wie Butter.
Kein Stück Weltliteratur, aber ein gekonntes Wiederspiegeln der globalen Gesellschaft, heruntergebrochen auf ein U-Bahn System in Moskau.

2033 hat ein nuklearer Krieg ( der aber irrelevant ist) alle großen Städte verwüstet. Moskauer Überlebende haben sich in den Untergrund ( Metro-Netz) zurück gezogen und versuchen dort wieder eine Zivilisation aufzubauen.
Allerdings lauern dort nicht nur Gefahren, die von (normalen) Menschen ausgehen. Nein, keine Zombies.
Der Autor hat es geschafft, eine ganze weltumspannende Zivilisation, mit allen politischen Richtungen, menschlichen Charakteren und Bürokratismus in ein kleines U-Bahn Netz zu packen.
Ich zumindest fühlte mich jederzeit unterhalten.
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Re: Metro 2033

Beitragvon börnie » 22. Feb 2011, 09:39

SF wär natürlich auch was, mal wieder ...*
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